Wenn Ängste, Sorgen, Zweifel schmelzen wie Schnee in der Sonne

Schlaflose Nächte: Ich habe Schwierigkeiten einzuschlafen, nur um mitten in der Nacht aufzuwachen – mit diesem unterschwelligen Gefühl, ständig aufpassen zu müssen.

Endlose Sorgen – vom ersten Gedanken am Morgen bis zum letzten am Abend
 wälze ich mich in nagenden Fragen, wie ich eigentlich über die Runden kommen soll.

Wenn ich an meine Träume und Wünsche denke, breiten sich vor allem Wut und Enttäuschung mir selbst gegenüber aus – denn keinen Funken von Erfüllung sehe ich gerade in meinem Leben. 
Eigentlich habe ich noch nicht einmal wirklich begonnen, an meinen Zielen zu arbeiten, weil sich alles so überwältigend anfühlt.

Also schreibe ich Tagebuch, lasse die Worte herausfließen.
 Ich sehe hässliche, hasserfüllte Bewertungen und Vorwürfe. 
Sie zerfließen auf den Seiten, wie schwarzer, klebriger Teer.

Zumindest bin ich inzwischen so weit, mich dafür nicht mehr zu verurteilen.
 Ich erlaube es.

Und doch – diese Worte fühlen sich nicht nach mir an.
 Sie sind wie eine Maske, ein schwerer Vorhang, der das Sonnenlicht meiner wahren Essenz verdeckt.

Und doch – sie so aufgeschrieben zu sehen, ergibt alles plötzlich etwas mehr Sinn.
 Ich kann es sehen: die blaue Tinte auf weißem Papier. Sie spricht klar zu mir.

Vielleicht weiß ich noch nicht genau, wie ich dorthin komme. 
Aber ich weiß, dass ich eine Wahl habe:
 in dieser Dunkelheit zu bleiben – 
oder nach etwas anderem zu fragen.

„Bitte, und es dir wird gegeben“ – 
eine der grundlegenden Wahrheiten des Universums.

Ich entscheide mich, meine Bars laufen zu lassen. 
Mich hinzulegen. Die Augen zu schließen.

Und statt kreisender, sich immer weiter aufschaukelnder Gedanken, die dem Untergang geweiht sind, senkt sich eine sanfte Ruhe in meinen Kopf und Körper hinab.

Wie die zarten Pastellfarben eines stillen Sonnenuntergangs.
Ich gleite hinab in den sanften Raum zwischen Schlaf und Traum, spüre, wie mein Körper weich wird, und erlaube dieser warmen, weiten Leere, sich in mir auszubreiten.

Vielleicht schlafe ich schon. 
Vielleicht ist da noch ein feiner Faden Bewusstsein, der mit der wachen Welt verbunden ist.
 Ich weiß es nicht. 
Und es spielt keine Rolle.

Später, kurz bevor die Bars-Session endet, kehre ich auf ganz natürliche Weise in einen klareren Wachzustand zurück.
Und auch wenn es scheint, als wäre ich wieder „zurückgekommen", bin ich eigentlich weit voran gereist.

Ich fühle mich entspannt und zugleich motiviert. 
Erfüllt von Möglichkeiten, ganz ohne Druck.
 Ich weiß, dass ich fähig bin, meine Träume zu verwirklichen, 
und dass es keiner Kontrolle bedarf, um sie zu erzwingen.

Willkommen in diesem neuen Zustand, den die Access Bars eröffnen können.

Ein Freund von mir hat es neulich wie folgt beschrieben: 
„Als ich nach den Bars aufgewacht bin, fühlte ich mich wie Harry Potter, 
nachdem er den Felix-Felicis-Trank getrunken hatte – einfach glücklich.“

Ganz gleich, ob du eine Bars-Session ausprobieren möchtest, 
lernen willst, wie du Bars selbst weitergibst, 
oder ob du deinen zweiten oder dritten Bars-Kurs besuchen möchtest, um sie selbst zu unterrichten – auf der Access-Consciousness-Website findest du 
hunderte Practitioner und Facilitatoren in deiner Nähe, 
die dich gern auf deiner ganz eigenen Reise mit den Access Bars begleiten.