Die wahren Superhelden leben unter uns und nicht nur in Comics

Ein ohrenbetäubendes BUMM schallte durch den Raum, als sie ihren Gegner gegen die Steinmauer schleuderte. Er rappelte sich taumelnd auf und zog – SWOOSH – sein diamantbesetztes Schwert aus der Scheide. Jeder seiner schweren Schritte brachte den Boden zum Vibrieren, während er auf sie zustampfte – BAM BAM BAM –, doch als er sie erreicht hatte, konzentrierte sie all ihre Kraft in der Mitte ihrer Handfläche und schoss einen Laserstrahl genau zwischen seine Augen. KAWUMMM!!!

So oder so ähnlich hören sich die Superheldengeschichten aus den Marvel Comics an.

Sie sind laut und bunt, die Gegner furchteinflößend groß, und aus irgendeinem Grund zerstören die Superhelden meistens die halbe Stadt während ihrer Rettungsaktionen.

Und auch wenn es in unserer Welt nicht so extrem einhergeht (auch wenn man hierüber auch streiten könnte), so haben wir unter uns doch auch Superhelden.
Es sind Wesen, die aussehen wie Menschen und doch keine Menschen sind. Genauso wie in den Comics haben sie Superkräfte und sind oft auch stark damit beschäftigt, diese vor dem Rest der Menschheit geheim zu halten.

Angelehnt an die Marvel-Welt, nennen wir sie hier auch X-Men.

X-Men haben besonders ausgeprägte energetische Fähigkeiten. Dabei gleicht kein X-Man dem anderen.

Während der eine Gedanken quasi hören kann, dann kann die andere auf wundersame Weise mit der Erde kommunizieren und sie heilen. Manche haben mathematische Genies, andere brillieren als Sprachexperten, und wieder andere sind so feinfühlig, dass sie jedes Sandkorn auf einem Strand wahrnehmen.

"Das kann doch jeder" – "Das braucht doch niemand" – "Das ist doch zu verrückt, ich will das nicht können."

Im Grunde haben die meisten X-Men zusätzlich noch eine ausgeprägte Fähigkeit: Sie sind fantastisch darin, sich selbst abzuwerten.

Doch genauso, wie es in jeder guten Geschichte einen Tiefpunkt und die dunkle Seelennacht gibt, so soll es für unsere X-Men geschehen:

Es ist an der Zeit, dass die Selbstzweifel, das Kleinmachen und die andauernde Selbstbewertung transformiert werden. Dass alle X-Men erkennen, dass sie Fähigkeiten haben, die in der Tat Superhelden gleichen. Und dass sie, wenn sie diese endlich anfangen zu nutzen, anstatt sie gegen sich zu verwenden, nicht nur mehr Leichtigkeit haben, sondern auch anfangen, ihr Leben mehr zu genießen.
Zum Glück muss es dafür keinen Schurken geben, der unsere Welt zerstören will (obwohl auch dies an anderer Stelle nochmal besprochen werden könnte), es müssen dafür keine Monster aus der Unterwelt auftauchen.

Es ist einfach nur erforderlich, dass du als X-Man (denn ja, wenn du bis hierher gelesen hast, dann zähle ich dich dazu) dich entscheidest, dich nicht mehr zu verstecken, und anfängst, deine Fähigkeiten anzuerkennen und zu trainieren.
Wie das geht?

Bei unzähligen X-Men-Kursen on- und offline. Einer dieser Kurse ist zum Beispiel das 6-teilige Programm "Freak Unique" von Jeni Be, das erst kürzlich gestartet ist.

Wer mehr wissen möchte, kann auf der Kursseite von Access Consciousness rumstöbern oder direkt bei Jeni Be nachschauen.

Möge die Macht mit dir sein!