Entfessle deine Zukunft

Wie möchtest du deine Zukunft gestalten?

Möchtest du frei und glücklich sein? Möchtest du erfüllt und großzügig sein?

Wo möchtest du leben?

Hast du dir jemals diese Fragen gestellt?

Und wenn ja, erlaubst du dir aus deinem Herzen, deinem wahren Selbst darauf Antworten zu finden oder schleichen sich in deine Träume die Erwartungen anderer hinein?

Allzu oft träumen eigentlich nicht wir selbst, sondern eine Frankenstein-Version unserer Eltern, unserer Familie und unserer Gesellschaft, die sich einen guten Job und ein geordnetes Leben wünschen.

Dabei schreit dein wirkliches DU vielleicht danach, nach Kolumbien auszuwandern und dort ein kleines Hostel aufzumachen.

Doch es ist nicht nur unser Umfeld, das uns in beschränkten Träumen und Zukunftserwartungen gefangen hält.

Es sind vor allem wir selbst.

Wenn du ganz ehrlich zu dir bist, fragst du nach einer Zukunft, ohne danach deine Vergangenheit einzubeziehen?

Erlaubst du dir, in deinem Kopf, in deinem Wesen, ja sogar in deinem Körper einmal Tabula rasa zu machen, alle Erinnerungen an das, was passiert ist, auszulöschen und dadurch frei von Bewertungen und Schlussfolgerungen an deine Zukunft zu denken?

Wenn ja, dann würdest du Gedanken wie “Ach, das hat das letzte Mal auch nicht geklappt”, “Ich war noch nie gut darin, XY zu machen” oder “Die mochten mich schon immer nicht” aus deinem Kopf verbannen.

Dann würdest du dich nicht auf deine Sicht, deine Verletzungen aus der Vergangenheit stützen, um deine Zukunft vorauszusagen.

Dann könntest du meine ersten Fragen frei und unbeschwert beantworten, ohne dass Ängste und Sorgen dich und deine Herzenswünsche klein machen würden.

Und so bekommt die Frage “Was ist hier noch möglich?” plötzlich eine ganz neue Dimension.

Denn anstatt, dass sie sich nur im Kreis alter Glaubenssätze und Beschränkungen bewegt, kann diese Frage dann ungeahnte neue Räume öffnen.

Räume, die so nicht existiert haben, denn du erschaffst sie in dem Moment, in dem du sie zulässt.

Räume, die noch gar keinen Namen oder eine Beschreibung haben. Nur eine Energie, ein Gespür, eine Ahnung, die mitschwingt.

Räume, die du, wenn du ein kleines bisschen Mut zusammen nimmst, anfangen kannst zu erkunden.

Die Materialisierung der Zukunft kann dann nah oder fern sein, aber du hältst sie bereits als Energie in dir und kannst auf sie zugehen und sie gleichzeitig zu dir heranziehen.

Der Weg dorthin ist im besten Fall mit Fragen geebnet. Denn Fragen erlauben es dir, offen zu bleiben und keine Schlussfolgerungen zu treffen.

Eine volle Wagenladung an Fragen und Werkzeugen für diesen Weg, übrigens zu allen Bereichen des Lebens, bringt dir der Foundation-Kurs.
Auf der Access-Webseite kannst du im Kalender schauen, wann und wo der nächste in deiner Nähe stattfindet.

Denn im Gegensatz zu dem berühmten Song

“(Que sera sera, whatever will be, will be)

THE FUTURE IS (NOT) OURS TO SEE.”

Die Zukunft gehört dir!

Anna Gamburg